Herbst 2026

Nichts verpassen zum Jahresende und entspannt in das neue Jahr starten!

„In XX Tagen ist Weihnachten!“, diese Aussage, kurz nach Ende eines heißen Sommers, schockiert mich jedes Jahr aufs Neue. Das Gefühl, der Herbst schreitet mit doppelter Schrittgeschwindigkeit voran, stellt sich ein und man fragt sich: Was muss ich noch erledigen und was darf ich keinesfalls verpassen?

Um euch und Ihnen eine – zumindest aus Sicht der Themen Versicherung, Vorsorge und Vermögen – erste Übersicht zu verschaffen, wollen wir die wichtigsten ToDos zusammenfassen und vielleicht für ein bisschen mehr Entspannung im Jahresausklang sorgen.

Altersvorsorge

Rentenkommission, Altersvorsorgedepot, Frühstartrente – mit diesen Stichworten rückt die Politik den Ruhestandsgedanken in den Mittelpunkt der Medien und den familiären Abendessenstisch. Doch neben den Reformen sollte erwähnt bleiben, dass es bereits eine steuerlich geförderte, von Zwangsgarantien befreite Möglichkeit gibt, für das Alter vorzusorgen:
die Basisrente.

Mit einem maximalen Höchstbeitrag von über 30.000 Euro im Jahr für Ledige und das Doppelte für Verheiratete kann flexibel für den Ruhestand vorgesorgt werden und dabei kräftig vom Staat durch Steuererleichterungen profitiert werden. So kommen je nach persönlichem Steuersatz zum Teil über 40 % der Beiträge durch direkte oder indirekte Steuererstattung, wieder zurück.

Fazit Basisrente

Schnell handeln und freie Mittel aus Gehalt oder selbstständiger Tätigkeit noch heuer in die eigene Basisrente einbringen. Frei nach dem Motto „Steuern runter – Rente rauf“

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Mit dem Altersvorsorgedepot, das ab 01.01.2027 startet, wird ein weiterer Baustein der Vorsorge für den Ruhestand interessanter und rentierlicher gestaltet. Es ersetzt die unbeliebte Riester-Rente und schafft eine sinnvolle staatliche Förderung, kombiniert mit einer Anlage am Kapitalmarkt. Die Rahmendaten sind geschaffen und ab Januar wird es ein vielfältiges – womöglich kaum durchschaubares – Angebot an Finanz- und Versicherungsprodukten geben. Wichtig dabei ist, dass mit dem Altersvorsorgedepot die finanzielle Lücke im Ruhestand nur zu einem geringen Teil geschlossen werden kann.

Im Übrigen: Die staatliche Unterstützung in Form von Zulagen kann für das Jahr 2027 im gesamten Kalenderjahr vollständig genutzt werden, man muss nicht im Januar direkt einsteigen.

Fazit Altersvorsorgedepot

Entspannt bleiben und die Angebote abwarten. Informationen zu den aus unserer Sicht geeignetsten Produkten werden zeitnah auf unserer Homepage zu finden sein.

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Weitere Informationen zum Altersvorsorgedepot finden Sie hier.

Elementarschutz für Gebäude

Hausbesitzer können ihre Immobilie im Rahmen der Wohngebäudeversicherung mit einer Elementarschadenversicherung gegen weitere Naturgefahren, wie etwa Überschwemmung und Starkregen, versichern. In Folge der Flutkatastrophe im Jahre 2021 wurde immer wieder über die Einführung einer Elementarschaden-Pflichtversicherung diskutiert. Hinweise, dass diese in naher Zukunft kommen wird, gab jüngst Justizministerin Hubig: „Wir brauchen einen flächendeckenden Versicherungsschutz“. Ein Eckpunktepapier der Bundesregierung legt fest, dass Neuverträge und bestehende Policen künftig Hochwasser und Starkregen abdecken müssen. Für bestehende Policen ist eine Erweiterung auf die Elementardeckung - gegen Mehrprämie - vorgesehen.

Sobald die Pflicht kommt, wird der Einschluss des Elementarversicherungsbausteins aller Voraussicht nach teurer werden, denn die Versicherer müssen dann auch Häuser in Gegenden versichern, die sie ohne diesen Zwang ablehnen würden. Das Kollektiv sichert somit schlechte Risiken mit ab.

Fazit für alle Gebäudebesitzer

Jetzt Gebäudeversicherungsverträge von uns prüfen lassen und individuellen zusätzlichen Elementarschutz heute schon einschließen lassen.

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Zeit zum Planen

Das Jahresende sollte auch die Zeit sein, um sich Gedanken über die Gestaltung der eigenen finanziellen Zukunft zu machen. Vor dem Hintergrund der wieder aufkommenden Inflation, die auch durch Zinserhöhungen der Zentralbanken nicht eingedämmt werden kann, spüren alle die Auswirkungen im eigenen Geldbeutel: Benzin, Lebensmittel, Mieten – alles wird teurer.

Der schleichenden Geldentwertung, die sukzessive Sparguthaben auffrisst, kann man durch Investition in stabile Sachwerte begegnen. Dies können Beteiligungen an Unternehmen in Form von Investmentfonds und ETFs oder Immobilien an ausgesuchten Standorten sein.

Fazit

Auch zum Jahresende die Langfristplanung nicht außer Acht lassen und für geeignete Lösungen auf uns zukommen.

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Sie haben Fragen zu den Themen unserer aktuellen StrateGO News oder möchten Ihre persönliche Vorsorge- und Vermögenssituation überprüfen lassen? Ob steuerlich geförderte Altersvorsorge, zusätzlicher Elementarschutz für Ihre Immobilie oder die langfristige Planung Ihres Vermögens – wir unterstützen Sie dabei, passende Lösungen für Ihre individuellen Bedürfnisse zu finden.

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